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Rudolf Treiblmeier begeistert mit seinem Multivisionsvortrag an der Realschule Simbach

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Realschüler „bereisen“ drei Kontinente an einem Tag

Die spektakuläre Multivisionsshow von Herrn Rudolf Treiblmeier hat mittlerweile schon Tradition an der Realschule Simbach. Und jedes Jahr freuen sich sowohl die Schüler als auch die Lehrkräfte auf diese Kombination aus Fotografie, Geographie und Abenteuer. „Der Vortrag lässt uns an Herrn Treiblmeiers Erlebnissen teilhaben und die Jugendlichen erhalten eindrucksvolle Einblicke in verschiedene Länder und Kontinente der Erde“, erklärt Geographielehrerin Elke Bauer. Wie schon in den Jahren zuvor hatte sie den erfahrenen Weltenbummler an die Schule eingeladen und dieses Mal durften die 6., 7., 8. und 10 Jahrgangsstufen daran teilnehmen.

Brasilien – ein Land der Superlative – stand für die Sechstklässler auf dem Programm. Sie bekamen dabei interessante Informationen über die Lebensweise der Brasilianer und lernten ihre Feste sowie soziale Lage kennen. Besonders die scheinbar endlosen Strände begeisterten die jungen Zuschauer.

Die Schüler der siebten Jahrgangsstufe durften Spannendes über Afrika erfahren. Ihre „Reise“ begann in der islamischen Welt im Norden und führte sie durch die Sahara nach Süden. Genaueres erfuhren sie über die Bewohner der Regenwälder sowie über die faszinierende Tierwelt in den Nationalparks und dass Südafrika ein Land voller Gegensätze ist – Großstädte, Townships und Agrarlandschaften.

Auch die Acht- und Zehntklässler bekamen besondere Unterrichtsstunden. Passend zu den landeskundlichen Schwerpunkten hatte Herr Treiblmeier für die 8. Jahrgangsstufe die USA vorbereitet, für die Abschlussklassen Australien.

Die Bildpräsentation über Amerika faszinierte die Jugendlichen. Zuerst ging der „Globetrotter“ auf die Entdeckung sowie Besiedelung des Landes ein, bevor die Reise von der Ostküste (Washington DC), über Florida nach Texas bis zur Route 66 nach Los Angeles führte. Vor allem die Nationalparks boten farbenfrohe Bilder, aber auch die von Rushmore mit den Köpfen der berühmten Präsidenten oder von den Niagara-Fällen.

Dass Australien ein Kontinent mit einer großen Vielfalt ist, war den Zehntklässlern schon aus dem Unterricht bekannt. Doch die Unterwasserwelt wirkte so lebendig, dass man glaubte, selbst dort gewesen zu sein. Die Jugendlichen bekamen einen sehr guten Einblick in die Städte Brisbane, Sydney und Melbourne, aber auch in das Leben der Ureinwohner, die versuchen, ihre Kultur zu bewahren. Sehr interessant waren die Fotos von den einsamen Landschaften im Outback und der exotischen Tierwelt.

„Da wir aufgrund der Entfernung keine lehrplanbezogenen Exkursionen durchführen können, müssen die Bilder und Erlebnisse in die Schule kommen, um ein Land mit seiner Faszination und mit seinen Menschen den Kindern näher zu bringen. Dank dieser beeindruckenden Fotos prägen sich die Informationen bei den Schülern ins Gedächtnis ein“, berichtet Geographielehrerin Anja Bredl.

 

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